Deutscher Kinderschutzbund Bundesverband e.V.
Magazin für Kinderschützer
Die Verbandszeitschrift KSA „Kinderschutz aktuell“, herausgegeben vom Bundesverband, erscheint viermal im Jahr (jeweils zur Quartalsmitte) und wird an alle Mitglieder verschickt. Jedes Heft widmet sich sowohl einem Schwerpunktthema als auch aktuellen kinderpolitischen Fragen sowie der Vielfalt der praktischen Kinderschutzarbeit des DKSB vor Ort. Dadurch verschafft KSA nicht nur den Bedürfnissen von Kindern und ihren Familien auf Basis der UN-Kinderrechtskonvention Gehör, sondern liefert auch viele Informationen und Anregungen für die Praxis.

Zur aktuellen Ausgabe:

Tut gut! Ehrenamt im DKSB
. Seit über 60 Jahren unterstützt der Kinderschutzbund Kinder und Familien mit überwiegend ehrenamtlich geleisteter Arbeit. Grund genug, allen Mitwirkenden hier und auch auf vielen anderen Wegen zu danken. Zugleich soll aber auch gefragt werden: Wie kommen die Freiwilligen und der DKSB zusammen? Was bindet die Ehrenamtlichen an den Verband? Was kostet ihr Engagement? Und welche Fallen sollten alle Beteiligten möglichst vermeiden?

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KSA können zwar nur zahlende DKSB-Mitglieder beziehen, doch schicken wir Ihnen auch gern je nach Verfügbarkeit ein kostenloses Probeexemplar, wenn Sie (noch) nicht Mitglied sind. Anfragen bitte an:

Deutscher Kinderschutzbund Bundesverband e.V.
Bundesgeschäftsstelle
Schöneberger Str. 15
10963 Berlin
Tel. 030/214 809-0
Fax 030/214 809-99
E-Mail: info (at) dksb.de



Vergangene KSA-Ausgaben:



Schreiben aus erster Hand.
Nach wie vor wird in der Grundschule aus guten Gründen das Schreiben mit der Hand gelehrt. Aber wie? Buchstaben flüssig, lesbar und unverkrampft zu Wörtern zu verbinden, fällt vielen Kindern jedenfalls zunehmend schwerer. Was läuft da schief? Und warum ist das Schreibenlernen mit der Hand auch im digitalen Zeitalter für Kinder wichtig?

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Wir schaffen das! Zur Flüchtlingsfrage hatte die Bundeskanzlerin am 31. August 2015 den Satz "Wir schaffen das!" erstmals in die Welt gesetzt und später ergänzt mit: "Wir haben schon so vieles geschafft." Mit "Wir" meinte sie Deutschland. KSA meint mit diesem "Wir" aber die nach Deutschland geflüchteten Kinder, Jugendlichen und Familien. Sie haben schon so vieles geschafft, sie werden auch ihre Integration schaffen. Wenn Deutschland sie willkommen heißt, ihnen Mut macht, Möglichkeiten eröffnet und ihnen hilft. Der Kinderschutzbund tut das alles.

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Mir geht's gesund! Kinder und Jugendliche unterliegen vielfältigen gesundheitlichen Risiken, die Körper, Seele und Geist beeinträchtigen können. ADHS oder Übergewicht stehen daher in diesem Heft nur beispielhaft für andere Gefahren der kindlichen Gesundheit. Ratgeber für mehr Wohlbefinden, das bessere Zukunftschancen eröffnen soll, gibt es zuhauf. Die Frage ist allerdings: Was kann präventiv wirklich bewirkt werden?

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Alle Jahre wieder... Das Fest für Kinder? Weihnachten ist schön – aber auch anstrengend. Warum? Weil die Adventszeit im Spannungsfeld von Kommerz, Ritualen und Besinnung steht. Weil Weihnachten große Wünsche und Erwartungen hervorruft, die oft nicht erfüllt werden (können). Weil es Dinge zwischen Himmel und Erde gibt, die selbst dem Weihnachtsmann richtig Stress machen. Und mittendrin der Kinderschutzbund...

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Neue Herausforderungen für den Kinderschutz. Die aktuelle Ausgabe des Magazins für Kinderschützer ist anders als gewohnt: Im Zusammenhang mit dem Thema sexualisierte Gewalt gegen Kinder geht es um die Herausforderungen des Kinderschutzes von morgen. Mit der Fachtagung hat der DKSB sich dem gestellt und die neuen Handlungsrichtlinien diskutiert und Schritte zur Umsetzung erarbeitet.

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Vom Kinde aus DENKEN. in Deutschland wächst die Aufmerksamkeit für Kinder und Jugendliche. Was denkt die jüngste Generation, was wünscht sie sich? Diese Entwicklung hat auch zur Forderung geführt, dass noch mehr Angelegenheiten als bisher "vom Kinde her" gedacht werden sollten. Das gilt für Familien und Bildungsinstitutionen genau so wie für den Kinderschutzbund. Überall ist zu fragen, ob die Bedürfnisse von Kindern ausreichend berücksichtigt sind und ob die Kinder selbst stets mit einbezogen werden.

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Pubertät - Wegen Umbau geschlossen? Nach der UN-Kinderrechtskonvention sind alle Minderjährigen Kinder. Deshalb kümmert sich dern DKSB um das Thema "Pubertät". Was lässt sich dazu aus biologischer, pädagogischer oder gesellschaftlicher Sicht sagen? Und in welcher Form engagiert sich der DKSB für Mädchen, Jungen und ihre Familien "in der Pubertät"?

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Jenseits der Wurzeln "Die Herkunftsfamilie bietet dem Kind die beste Voraussetzungen für sein Aufwachsen." Das sagt der DKSB in seinem "Kinderpolitischen Programm". Trotzdem leben viele Kinder auch bei Pflegeeltern oder in stationären Gruppen und Einrichtungen jenseits ihrer Wurzeln. Notwendig wird das vor allem, wenn das Kindeswohl akut gefährdet ist. Das einzuschätzen ist allerdings schwierig - und die Konsequenz ein tiefer Einschnitt ins Kinderleben.

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Babys brauchen Liebe, Geborgenheit, Fürsorge, Schutz und Sicherheit. Und sie sollten zusammen mit ihren Familien von Anfang an Recht auf Frühe Hilfe bekommen, damit sie mit allerbesten Chancen ins Leben starten können. Aber selbst dann ist ein gutes Aufwachsen noch nicht garantiert, wenn die Gesellschaft sich nicht noch besser auf Kinder einstellt.

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Wieso, weshalb, warum?
Der Kinderschutzbund hat Fragen an die Schule. Die Grundfrage lautet: Wie hält es die Schule mit der Chancengerechtigkeit? Sie setzt eine inklusive Schule voraus, die Partizipation und Kindeswohl groß schreibt, statt auf andauernde Leistungstests besser auf umfassende Bildung setzt und u.a. mit dem Kinderschutzbund auf Augenhöhe kooperiert.

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Wer, wie, was? Der Kinderschutzbund macht mit seiner Praxis Schule
Die neue KSA 01/14 als Praxisheft Schule. Bildung ist ein Kinderrecht! Seit langem fordert der DKSB mehr Chancengerechtigkeit für Kinder auch und gerade in der Schule. Mehr noch: Er hat seinen Forderungen längst Taten folgen lassen und unterstützt Kinder und Jugendliche mit vielen Angeboten direkt in der Schule.

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Die KSA 4/13 zum Thema "Virtuell miteinander"
Das Internet macht sich auch im Leben von Kindern und Jugendlichen immer breiter. Es eröffnet neue Chancen, birgt aber auch Risiken. Das hat Folgen für den Kinder- und Jugendmedienschutz des DKSB auf allen Ebenen. Zugleich nutzt der Kinderschutzbund selbst das Internet immer mehr für seine Ziele.

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Schieflagen - Sichtbare und unsichtbare Belastungen im Kinderalltag
Was Kinder im Alltag belastet, ist manchmal offensichtlich - oft aber auch nicht. Es ist jedoch wichtig, möglichst viele Schieflagen im Kinderleben zu erkennen, die großen ebenso wie die kleinen, die "einfach so da sind". Erst dann kann man ihnen wirkungsvoll entgegentreten. Dieses und weitere Themen in der KSA-Ausgabe 03/13.

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Seit sechs Jahrzehnten engagieren sich Frauen und Männer auf allen Ebenen des Deutschen Kinderschutzbundes für Kinder und Familien. Alle diese Menschen hat stets ein Traum geeint: Es möge den Kindern gut gehen! Welche Wege der DKSB in den vergangenen 60 Jahren dafür beschritten hat, lesen Sie in der Ausgabe KSA 02/13.

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Die KSA-Ausgabe 1/13 zum Thema "Aufwachsen bei Mutter oder Vater": Wer einer Mutter mit Kind bzw. einem Vater mit Kind heute begegnet, weiß nicht, ob die Erwachsenen ihren Nachwuchs allein erziehen oder nicht. Fest steht nur, dass es in Deutschland so viele Alleinerziehende mit Kind(ern) gibt, dass diese Familienform neben vielen anderen selbstverständlich geworden ist. Trotzdem hat auch der Kinderschutzbund danach zu fragen: Wie geht es den Jungen und Mädchen, die mit nur einem Elternteil aufwachsen? Und was brauchen sie und ihre Eltern für eine sichere Zukunft?

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Die KSA 4/12 zum Thema "Bewertungen überall": Kinder und Jugendliche könnten den Eindruck gewinnen, die Hauptsache im Leben seien Bewertungen. Diese tummeln sich nämlich in nahezu allen Lebensfeldern. Auch der DKSB steckt in vielfachen Bewertungszwängen. Sei es, dass er zu beurteilen hat, wann eine Kindeswohlgefährdung vorliegt, sei es, dass seine Arbeit von verschiedenen Außenstehenden bewertet wird, sei es, das der DKSB selbst seine Angebote immer wieder auf den Prüfstand zu stellen hat...

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Thema der KSA-Ausgabe 03/12: Kinder und Natur - In dieser Beziehung spiegeln sich zahlreiche Facetten und Stolpersteine, die bei näherer Betrachtung Abenteurlichers unter der Oberfläche hervorziehen. Schon Kinder lernen früh, die Natur als schöne, heile Welt vor dem Menschen zu schützen. Gleichzeitig versuchen Eltern ihren Nachwuchs vor der Natur als Bedrohung der kindlichen Gesundheit zu schützen. Und was Kinder und Jugendliche selber dazu sagen, steht auf einem noch anderen Blatt Papier.

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Die Debatte um Kinder und Jugendliche ausländischer Herkunft in Deutschland wird stetig geführt. Im Fokus stehen dabei meist jene mit türkischen Wurzeln und das vor allem im Hinblick auf die Bildung der Kinder, sie gilt als Schlüssel zur Integration. Allerdings erfolgen die meisten Diskussionen aus dem Blickwinkel der Mehrheitsgesellschaft und oft ausgehend von Beispielen aus der Urbanität Berlins oder Frankfurts. Die Migrationsforschung zeichnet hier jedoch vielfach ein differenziertes Bild, wie die aktuelle Ausgabe der KSA 2/12 zeigt.

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KSA 1/12 zum Thema "Verschwunden": Bedeutsame Werte, Angebote aus dem Kinderschutzbund, Worte und Begriffe, verschiedene Gegenstände, die Zeit, der öffentliche Raum für Kinder, auch bestimmte Fähigkeiten und Fertigkeiten – alles sang- und klanglos verschwunden? Ja und nein. Denn nicht jeder Wert, der den Menschen früher Sicherheit verlieh, war auch von Wert für Kinder. Und das, was verloren gegangen ist, wird nicht immer händeringend gesucht. In einigen Fällen trauern wir verschwundenen Nischen, sich rar machender Zeit oder abhanden gekommenem Wissen hinterher, anderen Dingen weinen wir keine Träne nach.

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