Deutscher Kinderschutzbund Bundesverband e.V.

Die Debatte um Kinder und Jugendliche ausländischer Herkunft in Deutschland wird stetig geführt. Im Fokus stehen dabei meist jene mit türkischen Wurzeln und das vor allem im Hinblick auf die Bildung der Kinder, sie gilt als Schlüssel zur Integration. Allerdings erfolgen die meisten Diskussionen aus dem Blickwinkel der Mehrheitsgesellschaft und oft ausgehend von Beispielen aus der Urbanität Berlins oder Frankfurts. Die Migrationsforschung zeichnet hier jedoch vielfach ein differenziertes Bild, wie
die aktuelle Ausgabe der KSA 2/12 zeigt.
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Deutscher Kinderschutzbund Bundesverband e.V.
Bundesgeschäftsstelle
Schöneberger Str. 15
10963 Berlin
Tel. 030/214 809-0
Fax 030/214 809-99
E-Mail: info (at) dksb.de
Vergangene KSA-Ausgaben:
KSA 1/12 zum Thema "Verschwunden": Bedeutsame Werte, Angebote aus dem Kinderschutzbund, Worte und Begriffe, verschiedene Gegenstände, die Zeit, der öffentliche Raum für Kinder, auch bestimmte Fähigkeiten und Fertigkeiten – alles sang- und klanglos verschwunden? Ja und nein. Denn nicht jeder Wert, der den Menschen früher Sicherheit verlieh, war auch von Wert für Kinder. Und das, was verloren gegangen ist, wird nicht immer händeringend gesucht. In einigen Fällen trauern wir verschwundenen Nischen, sich rar machender Zeit oder abhanden gekommenem Wissen hinterher, anderen Dingen weinen wir keine Träne nach.
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Das ist (doch keine) KUNST! Oder doch? Wenn sich Kinder mit verschiedenen Künsten beschäftigen, dann eignen sie sich auf schöpferische Weise die Welt an. Sie sehen, erkunden, entdecken, fragen, entschlüsseln, erforschen. Sie aquarellieren, porträtieren, kollagieren, skizzieren, erfinden, experimentieren. Sie töpfern, drucken, formen, kleben, gestalten, modellieren, kneten, verwerfen, vollenden. Sie schauspielern, imitieren, verkörpern, präsentieren. Sie sind mit allen Sinnen mittendrin und begegnen sich dabei auch selbst. Und das soll keine Kunst sein? Mit diesem und weiteren Themen befasst sich
die KSA-Ausgabe 04/2011.
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Die KSA 3/11 beschäftigt sich mit verschiedenen Aspekten von Selbstwirksamkeitserleben, u.a. aus der Sicht von Kindern, im Erziehungsgeschehen, aus Schüler- und Lehrersicht sowie auch aus der Sicht von Kinderschützern und Kinderschützerinnen und Unternehmensberatern. Denn Kinder wie Erwachsene, die sich selbstwirksam erleben, haben rundum mehr Erfolg im Leben: in Freundschaften und Beziehungen, in Lernen und Leistung, in Zufriedenheit und Lebensfreude.
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Die KSA 2/11 stellt die Generationenfrage: Junge Hüpfer, alte Hasen. Die Beziehungen zwischen Jung und Alt werden unter die Lupe genommen, denn sie sind nicht immer harmonisch und konfliktfrei, vor allem, wenn die Generationen persönlich wenig in Kontakt stehen. Doch zahlreiche Projekte in vielen Ortsverbänden des Kinderschutzbundes beweisen, dass junge und alte Menschen gern zusammen sind, Spaß miteinander haben, von- und miteinander lernen und auch profitieren. Weitere Texte zeigen, was die Generationen trennt aber vor allem, was sie verbindet.
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Die Ausgabe 1/11 der KSA widmet sich dem "Landleben: Menschen, Tiere, Sensationen". Der Titel zeigt gleich worum es geht. Denn wer glaubt, auf dem Land sei nicht los, wird eines besseren belehrt. Gerade in sogenannten strukturschwachen Regionen gibt es jede Menge Angebote des Deutschen Kinderschutzbundes und die werden ausführlich vorgestellt. Zudem kommen in diesem Heft viele kleine und große Menschen zu Wort, die wissen wovon sie sprechen. Und ihre Stimmen zeigen, dass die Lebensqualität "auf dem Lande" sehr heterogen wahrgenommen wird.
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Die
Ausgabe 4/2010 der KSA mit dem Titel "Klimawandel: Soziale Eiszeit?" fragt nach einem möglichen Klimawandel in unserer Gesellschaft. Kritisch prüfen die Autorinnen und Autoren die Bereiche Schule, Familie, Gesundheit, Jugend und Jugendhilfe auf einen möglichen Klimawandel. Ihr Eindruck: Vom Frost im Klassenzimmer bis hin zur Schönwetterfront lässt sich alles finden, wenn nicht gerade Dunstwolken, dicke Luft und Nebelschwaden den Blick verstellen.
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Die Ausgabe KSA 3/2010 der KSA trägt den Titel "Alles Katastrophe?" und handelt von großen und kleinen Katastrophen. Dabei soll zunächst einmal herausgefunden werden, was eine Katastrophe ausmacht und mit welchen "echten" und "unechten" Katastrophen es unsere Gesellschaft und der Kinderschutzbund zu tun haben.
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Die Ausgabe KSA 2/10 trägt den Titel "Jugendliche. Auf dem Sprung" und beschäftigt sich intensiv mit dem nicht einfachen Lebensabschnitt Jugend und Pubertät. Darin geht es um die Herausforderungen, vor denen Jugendliche heute stehen, die im Vergleich zu früher größer, komplexer und vielfältiger geworden sind. Besprochen werden Themen wie die Abnabelung und Abgrenzung von den Eltern, das Ende der Schulzeit, die manchmal schwierige Suche nach einem Studien- oder Ausbildungsplatz und die sozialen Kontakte untereinander.
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Die Ausgabe KSA 1/10 trägt den Titel "Vorurteil oder Erkenntnis?" und geht dem Wahrheitsgehalt von Weisheiten über Kinder und Erziehung nach. Das Heft klärt zunächst, was Vorurteile sind, warum sie sich so hartnäckig halten, welche Wirkung sie haben und warum wir über unser „Allgemeinwissen“ gründlich nachdenken sollten. In den drei Kapiteln Familie, Kinder und Erziehung werden anschließend verschiedene Thesen auf ihren Wahrheitsgehalt hin diskutiert. Abgerundet wird das Heft durch Reportagen und Berichte über konkrete Kinderschutzprojekte vor Ort.
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