Deutscher Kinderschutzbund Bundesverband e.V.
29.04.2013

DKSB fordert zum Tag der gewaltfreien Erziehung mehr Partizipation für Kinder und Jugendliche


Zum Tag der gewaltfreien Erziehung am 30. April fordert der Deutsche Kinderschutzbund Bundesverband e.V. mehr Partizipation für Kinder und Jugendliche. „Kinder und Jugendliche haben das Recht, an allen sie betreffenden Entscheidungen beteiligt werden (Art. 12 UN-Kinderrechtskonvention). Schließlich sind sie Expertinnen und Experten für ihre Angelegenheiten“, erklärt Paula Honkanen-Schoberth, Bundesgeschäftsführerin des Deutschen Kinderschutzbundes. „Durch Beteiligung und Mitbestimmung lernen Kinder und Jugendliche, Verantwortung zu übernehmen, sich zu engagieren und die eigenen Interessen mit sozial akzeptierten Mitteln zu äußern und zu realisieren. Beteiligung ist daher Gewaltprävention.“
„Beteiligung muss im Alltag von Kindern und Jugendlichen selbstverständlich werden. Das fängt in der Familie an, geht in Kita und Schule weiter und bis zu politischen Entscheidungen. Eltern und Erwachsene lernen, Kinder bei Planungen und Problemlösungen stärker einzubeziehen“, sagt Paula Honkanen-Schoberth, Bundesgeschäftsführerin des Deutschen Kinderschutzbundes. Der DKSB setzt sich daher mit seiner aktuellen Kampagne „K!NDER sind die GRÖSSTEN. wICHtig es geht um mich!“ für mehr Beteili-gung und Partizipation von Kindern und Jugendlichen ein.

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